Während im Nordosten noch Blau erstrahlt, ballt sich im Süden das Grau zu einer festen Wolkendeckde. Kein gutes Omen für den Pilgerweg, denke ich, und sehe uns schon wie begossene Pudel in Demut vor den Zeugnissen dunkler Inselvergangenheit stehen: Eigentlich wäre das ja auch passender. Aber Gott hat ein Einsehen mit seinen Schäfchen, und so zeigt sich der Himmel pünktlich zu Beginn der Wanderung wieder in makelloser Pracht. Um das Leben vierer norddeutscher Märtyrer und ihren Widerstand gegen das Terrorregime des Nationalsozialismus soll es dabei gehen, dreier katholischer Priester und eines evangelischen Pfarrers. Ihre Namen: Johannes Prassek, Eduard Müller, Herrmann Lange, Karl Friedrich Stellbrink; ermordet am 10. November 1943 von jenen, deren Unrecht zu benennen sie ihr Leben lang nicht müde geworden waren. Die drei Katholiken wurden 2011 bereits selig gesprochen; an den Herrn Stellbrink von der klerikalen Konkurrenz erinnert indes ein Eintrag im „Evangelischen Namenskalender“ — ein Verzeichnis, von dem ich, als Heide mit evangelischem Konfessionshintergrund, bisher noch gar nichts wusste.
Und in dieser Wissenslücke offenbarte sich nur der erste der vielen Haken in meinem Verhältnis zur Kirche, aus der ich seit über 15 Jahren ausgetreten bin und der ich aufgrund schlechter Erfahrungen mit dem Bodenpersonal des Herrn auch eher kritisch gegenüber stehe. Nun siegte aber das Historikerherz über das des Agnostikers, und also beschloss ich: Ich gehe da mit.

Versammlungsort ist die katholische Kirche St. Nikolaus im Westteil der Insel, ein schöner Bau mit harmonischer runder Formgebung und einem Panoramafenster, das aufs Schönste den Blick auf Wasserturm und Dünen lenkt; davor Taufbecken und Osterkerze.

Ich habe keine Ahnung mehr, wie man sich in Kirchen im Rahmen eines Gottesdienstes benimmt, zumindest nicht jenseits von dem, was eine Art Naturanstand gebietet, und was auch bei Besichtigungen gilt: Nämlich Inne- und Klappehalten. In katholischen Kirchen heißt das Gesangbuch Gotteslob, registriere ich, und auf die kleinen Bänke soll man die dreckigen Flossen nicht stellen, weil da Leute drauf knien — auch das leuchtet ein. Bisher habe ich also noch alles im Griff. Dann aber wird zur Versammlung um den Altar gerufen und ein Liederheft verteilt.

Die Begrüßung zum ökumenischen Pilgerweg macht eine Pastoralreferentin, danach schaltet sich der evangelische Pfarrer ein.
Es sind ganz normale Worte, welche die beiden Theologen sprechen, sicher auch interessante, aber sofort weiß ich wieder, warum ich (obwohl ich gern Kirchen besichtige) seit der Konfirmation vor 26 Jahren nie mehr in einen Gottesdienst ging: Es ist dieser typisch-pastorale Tonfall, der mich entweder sofort einschläfert, oder, eher noch, nervt. Auch ist dieser typische Pastor_innentonfall für mich zu lange Zeit quasi die Vertonung des Wortes Bigotterie gewesen; zuviel Falschheit erlebte ich in der Kirche, zuviel Doppelmoral, zuviel moralinsaure Überheblichkeit, zu viel Verurteilungen. „Wir sind alle Brüder und Schwestern in Christi“, hieß es drinnen, „ich habe keine Schwester“ draußen, „Was Gott zusammenführt, soll der Mensch nicht trennen“, hieß es drinnen, „die Ehe wird mit dem heutigen Tage geschieden“ hieß es draußen. „Gott macht keine Fehler“ hieß es drinnen, „Manchmal macht auch Gott Fehler, sieht man ja an dir“ draußen. „Gott ist barmherzig. Nehmt die Sünder in Eure Mitte“ tönte es von der Kanzel, aber sobald sich die Kirchentüre schloss, setzte es ein „ich umgebe mich nicht mit Menschen, die im Leben immer nur Pech haben, das überträgt sich“ hinterher. Und so weiter.

Ich kann keine Theologen ansehen, ohne an diese Dinge zu denken, und ich danke Gott (tatsächlich!) dafür, dass ich inzwischen immerhin zwei, wenn auch katholische, Theologen kenne, die wirklich liebe Menschen sind und unumwunden zugeben, dass sie selbst so große Sünder sind wie ich und alle anderen auch. Und dass Gott uns trotzdem lieb hat, so, wie wir sind: Den einen als streitbaren Ex-Vatikanbeauftragten, den ich als gebildeten und unterhaltsamen Gesprächspartner schätze, und den anderen als musisch begabten Ordensbruder, der trotz seines Klosterlebens alles andere als weltfremd ist, und mit dem mich eine überaus bereichernde Brieffreundschaft verbindet. Und beide erklären mir mit Engelsgeduld die meinem theologischen Dilettantismus entspringenden Fragen, wenn ich mich doch einmal vorsichtig an das Thema wage. Nun aber stehe ich hier allein in meinem Hadern.

Ich weiß nicht, wie es ist, atheistisch sozialisiert zu sein, vermutlich geht man da unbefangener an die Dinge, ich jedenfalls stehe nun in dieser Kirche und fühle mich schlecht; immer bedrängt von dem Gedanken: Ich dürfte nicht hier sein.
Ich bin alles andere als bibelfest, aber natürlich kenne auch ich die einschlägigen Stellen, aufgrund derer ich mich Kirchen fernhalten sollte. Und so wie mir jetzt „Ein Weib soll nicht Mannsgewand tragen, denn es ist dem Herrn ein Gräuel“ und „Ein Mann soll nicht beim Manne wie beim Weibe liegen“ durch den Kopf geistert, richtet sich mein Blick ängstlich zur Decke, ob mich nicht ein Dachbalken zu erschlagen plant oder ein Kruzifix von der Wand zu fallen droht — Aber alles bleibt ruhig.

„Ach, du, bei meiner Lebensgeschichte hätten schon Hunderte Kirchen über mir einstürzen müssen“ tröstete mich einst der befreundete Vatikangelehrte mit liebevollem Schmunzeln, als ich mit ihm und seinem Mann beim Abendessen saß, und ihn fragte, ob ihn nicht auch manchmal so ein Schuldgefühl in Kirchen befiele. Und so vertraue ich schließlich darauf, vielleicht doch nur ein kleines Licht unter den Sündern zu sein: Er muss es ja wissen.

Dann wird gesungen. Ich habe seit dem Stimmbruch kein Kirchenlied mehr gesungen und kenne daher nur die hohen Stimmen. Auch die Noten helfen mir nicht für den Männerpart, denn tatsächlich habe ich mich mit bemerkenswerter Talentfreiheit durch einige Jahre musikalische Früherziehung, Klavier- und Geigenstunden gequält, ohne musiktheoretisch je über das Malen eines Violinschlüssels hinausgekommen zu sein. Trotzdem versuche ich es.
Wenn Schiefsingen in der Kirche Sünde ist, so habe ich mir gerade sportliche 8000 Jahre Fegefeuer erjault, denke ich beschämt, aber dann überlege ich, dass Gott möglicherweise noch andere Dinge umtreiben, als auf die Gesangsqualität seiner Schäfchen zu achten — Zu wünschen wäre es jedenfalls angesichts all des Grauens in der Welt.

Die erste Etappe der Wanderung führt durch die Dünen zum Haus Meedland. Als wir den hübsch begrünten, sauberen, lichtgestreichelten Innenhof betreten, erklingt aus dem Inneren des Gebäudes ein wirklich schöner Gesang: Offenkundig üben hier Profis. Ich hätte gerne noch  zugehört, aber schon geht es weiter in eine kleine, halbrunde Kapelle, in der ein Tagpfauenauge das sonnenbeschienene Kreuz umflattert. Sicher ein gutes Omen, denke ich, als ich den wunderschönen, bunten Schmetterling betrachte; auch in der chinesischen Mythologie sind Schmetterlinge etwas Gutes, obwohl ich ihren chinesischen Namen immer als sehr unpoetisch empfand: Hudie. Von christlicher Mythologie verstehe ich nichts, und also kann ich das mit dem Omen nur raten.

Das Haus Meedland scheint mir jedenfalls ein guter und positiv besetzter Ort, bis uns der Pastor erklärt, auf welchem Grund wir uns hier befinden: Dort, wo jetzt das Tagpfauenauge durch Streifen wärmenden Sonnenscheins fliegt, litten und starben im Zweiten Weltkrieg 42 russische Kriegsgefangene. Den polnischen Gefangenen auf dem Festland, wo die vier Märtyrer wirkten, ging es nicht besser, und wir erfahren, dass die Männer alle heimlich Polnisch lernten, um die Gefangenen in ihrer Sprache trösten zu können, was streng verboten war. Natürlich mag man einerseits denken, dass es überlebenswichtiger sei, Kriegsgefangenen Brot und Kartoffeln zuzustecken anstelle von Bibelversen, aber andererseits: Was nährt den Überlebenswillen denn stärker als Hoffnung? Und physische Nahrung bekamen sie sicher ebenfalls von den Kirchenmännern, sofern sich etwas auftreiben ließ, denn damals hungerten ja alle. Leider wurde das Versorgen von Kriegsgefangenen mit Essen natürlich ebenfalls grausam bestraft.

Man verhaftetete die vier Männer 1942; zu Märtyrern wurden sie ein Jahr später, als sie für ihren Mut zur Wahrheit und ihr Festhalten an der Menschlichkeit unter die Guillotine geschoben wurden. In der Kapelle des Hauses Meedland hören wir einen der überlieferten  Abschiedsbriefe der Verurteilten, wenig später, in der Kapelle des Dünenfriedhofs, einen weiteren. Es ist sehr ergreifend. Und, was mich ungläubig aufhorchen lässt: Die Männer hatten offenkundig überhaupt keine Angst vor dem Tod. Hatten sie die wirklich nicht, oder verbat ihnen nur ihre männliche Sozialisierung („ein Junge weint nicht“) und ihr Amt als Mann Gottes, Angst zu zeigen? Ist es wirklich möglich, sich angesichts eines so grausamen, blutigen Endes, leichten Herzens von der Welt zu verabschieden? Kann einem der unerschütterliche Glaube an Gott und an das Gute in der Welt wirklich so viel Kraft geben? Kann man mit einem starken Glauben wirklich dem Tod ins Gesicht lachen, der brutalen Tötungsmaschine der Nazis aufrecht in Würde entgegentreten, und dem Mann vergeben, der mit einem Fingerdruck das scharfe Beil zum Fallen bringt? Wenn dem so ist, ist diese Art zu Glauben zweifelsohne gut. Aber um wieviel erschütternder wird es angesichts dessen erst, dass es gleichzeitig Menschen gibt, deren Glaubensauslegung Terror, Angst und Tod befiehlt?
In deren Welt bin ich gerne Atheist. Mit einer Welt friedlichen Glaubens indes, egal welchem, kann ich mich anfreunden.

Auf dem Gedenkstein am Dünenfriedhof wird auch der ermordeten und verfolgten Homosexuellen im zweiten Weltkrieg gedacht; ich nehme das mit einem warmen Gefühl im Herzen zur Kenntnis.
Die Pastoralreferentin singt. Zuerst denke ich, wir Pilgernden hätten einfach nur den Einsatz verpasst, aber tatsächlich singt sie eine Art Predigt. Ich wusste nicht, dass Katholiken ihre Predigten zum Teil singen und nehme mir vor, meine Theologenfreunde danach zu fragen. Danach werden wir zur Litanei aktiviert. Ich weiß nicht, was eine Litanei im katholischen Sinne ist, ich kenne das nur als Schimpfwort.
Wir sprechen irgendwas aus dem Begleitheft nach, aber als die Rede auf Moses kommt, halte ich lieber die Klappe, steht das mit dem „Mann beim Manne“ und so weiter doch genau da, im Buch Mose. Ich glaube, der Moses mag mich nicht, denke ich, und forste im Hirn nach Resten von Bibelwissen. War das nicht der, der das Meer teilte? Oder der mit den Tafeln auf dem Berg? Oder der mit den 40 Tagen Wüste? Ich weiß es nicht mehr. Für ein zweites ungutes Gefühl sorgt weiters die Bemerkung der Theologin, wir seien „auf den Tod Christi getauft“. Bitte was?, denke ich, ich möchte das nicht. Ich möchte für das Leben getauft sein, nicht auf den Tod, schon gar nicht angesichts des heutigen Themas! Außerdem: Hat Jesus nicht selbst getauft oder sich taufen lassen? Da lebte er doch noch? Was also hat dessen Tod damit zu tun? Aber meine Taufe ist seit dem Kirchenaustritt ja ohnehin Makulatur, also rühre ich nicht weiter in den Untiefen meines theologischen Nichtwissens und hake das Thema ab.

Die nächste Station ist die evangelische Kirche, dazu verlassen wir den strandnahen Friedhof in Richtung Dorf. Der Weg führt vorbei an Doppelhäusern, die 1941/42 als Unterkünfte für die Offiziere der Wehrmacht errichtet wurden. Aha, denke ich, hier gingen also Männer morgens aus dem Haus, um Menschen zu quälen, und dann kamen sie zurück, ließen sich von ihren Frauen mit Frischgebackenem bewirten und spielten mit ihren Kindern, während weiße Wäsche im Garten trocknete. Das Blut an den Stiefeln vor der Tür würde bald jemand abwaschen, und dann stünden sie wieder blankpoliert bereit für den nächsten Tag, um einen russischen oder polnischen Gefangenen zu Brei zu treten, der aus einem Schweinetrog ein Stück faulige Kartoffelschale zum Essen gestohlen hatte. „Todesursache: Allgemeine Körperschwäche.“

Ich versuche, die Schwingungen dieser Straße in mich aufzunehmen, zu horchen, ob das Meer und all das Schöne den Horror inzwischen befriedet haben, aber schon bald ist mir, als vernähme ich den Gleichschritt von Soldatenstiefeln, und ich schotte mich innerlich wieder ab. Natürlich haben die jetztigen Bewohner_innen versucht, ihre Häuser hübsch zu machen; es gibt Blumen und Bänke vor den Türen und Schaukeln auf den akkurat gemähten Räsen, aber ich fürchte, hübsch war es hier vorher auch. Und gerade das macht mir das Grauen doppelt unerträglich: Dass die Mörder hier ein idyllisches Inselleben pflegten, während den geschundenen Gefangenen nicht einmal ein Foto ihrer Familie oder ein Grab blieb. Die Tatsache, dass es deutschen Kriegsgefangenen anderswo oft nicht viel besser ging, tröstet dabei nicht, denn es gibt einfach kein Unrecht, das ein anderes aufhöbe.

Mein Wohnhaus ist nahe dieser Siedlung, und ich nehme mir vor, zu recherchieren, was sich einst auf diesem Grund befand. Zunächst aber geht es weiter. In der Inselkirche bin ich kurz allein, bevor die anderen Pilgernden hineinströmen. Ich mag es, in dieser Kirche allein zu sein; ich mag ihre Farben, das Votivschiff und sogar das umstrittende Altarbild, wobei mir allerdings auch an diesem in erster Linie die Farben zusagen: Das Motiv ist mir zu verkopft. Und so langweilt mich auch der erste Predigtteil des Pastors über dieses Gemälde und all die Interpretationsansätze darüber ein wenig. Lieber betrachte ich einen Sonnenfleck, der sich unter einem der Dachbalken ausbreitet, und dessen Quelle ich zu eruieren versuche. Dieser Fleck ist sehr schön, aber dennoch fühle ich mich in der evangelischen Kirche, jetzt, wo sie belebt ist, zunehmend unwohl. Vermutlich ist eine Kirche, in der sich Gläubige zu etwas Rituellem versammeln, zu nah an meinen unguten Erinnerungen, denke ich, und des Pastors folgende Auslassungen über Gemeinschaft versus Einsamkeit machen das nicht besser. Warum soll es denn immer nur das eine oder andere geben? Es mag ja sein sein, dass für viele ein Leben im Rudel Erfüllung bedeutet, aber wenn man nicht ständig Menschen um sich will, erträgt und/oder braucht (oder zumindest nicht irgendwelche Menschen), so heißt das doch nicht, dass man sich Gemeinschaft im Allgemeinen verweigert oder gar einsam ist. Für mich bedeutete Gemeinschaft meistens Einsamkeit, denke ich. Vor allem die kirchliche Gemeinschaft, deren Mitglieder zwar vorgaben, für all die armen Sünder unter ihnen zu beten, aber sich dann außerhalb der Gottesdienste lieber doch nicht mit „so jemandem“ blicken ließen. Man hätte schließlich eine Wahl, hieß es dann. Man könne ja schließlich einfach normal werden.
Das brauche ich nicht, denke ich. Man kann schließlich auch als stiller Beobachter am Rande des Rudels glücklich werden. Für mich ist das der Idealzustand: Nicht ausgeschlossen, aber auch nicht mittendrin, den Fluchtweg immer in Reichweite. Alles ist gut, so, wie es ist. Es ist nur schade, dass es für so viele immer nur ein Entweder-Oder in allen Lebensbereichen gibt.

Gott indes, denke ich, kann ja nichts für menschengemachte Moralvorstellungen. Auch nicht für menschengemachte Begriffe von richtig und falsch, die sich ohnehin schneller wandeln, als man gucken kann. Gott, so bin ich inzwischen sicher, verurteilt niemanden dafür, jemanden zu lieben. Der Gott, an den ich glauben will, verurteilt nur Hass. Insofern hadere ich mit ihm schon lange nicht mehr. Ich hadere auch nicht mehr mit allen Aspekten gelebten Glaubens.
Aber die Institution Kirche ist nichts mehr, für das ich mein Herz öffnen kann, das hat mir der heutige Tag gezeigt.
Dennoch bin ich dankbar für diesen Pilgerweg und mein erstes (und wohl letztes) Experiment mit einem Leben als aktives Gemeindemitglied auf der Insel. Ich habe ergreifende und bewundernswerte Lebensgeschichten gehört, einiges Neues über die Insel erfahren und Orte gesehen, an die man sonst nicht ohne Weiteres gelangt. Ich habe gesungen, wenn auch schauerlich. Ich habe innere Grenzen überwunden und reflektiert. Ich habe alten Verletzungen nachgespürt und diesen allein durch das Zutagefördern ihren Schrecken genommen.

Und dann war da noch dieser vergessene Schatz, den ich aus der Truhe meines verschütteten Bibelwissens grub —  Ein Satz, der mir letztlich erklärte, warum mich kein Deckenbalken in St. Nikolaus erschlug:
„Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“.

Amen.

 

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